Willkommen auf Mein-Rosapineta

Dein Urlaub. Deine Tipps. Deine Community.

Entdecke Rosapineta mit ersten Infos zu Strand, Wetter, Karte, Events und Unterkünften – und registriere dich kostenlos, um alle Community-Funktionen und weitere Details freizuschalten.

Kostenlos starten Für Gäste & Familien Mehr Infos nach Registrierung
Besucheransicht · eingeschränkter Zugriff Bitte registriere dich, um Community-Beiträge, Aufenthalte vor Ort, Gästebücher, Bewertungen und weitere Urlaubsinfos vollständig zu sehen.

Für Gäste und Urlauber

Willkommen auf Mein-Rosapineta.

Hier findest du erste hilfreiche Infos für deinen Urlaub in Rosapineta. Mit einem kostenlosen Konto schaltest du deutlich mehr Inhalte frei und kannst selbst mitmachen.

Schon sichtbarKarte, Wetter, einige Events, Unterkünfte und ausgewählte öffentliche Infos.
Nach RegistrierungMehr Community-Inhalte, Aufenthalte, Bewertungen, Gästebücher und persönliche Funktionen.
Für Familien hilfreichStrandinfos, Restaurants, Preise, Tipps vor Ort und aktuelle Erfahrungen anderer Urlauber.
Kostenlos mitmachenFragen stellen, Fotos hochladen, Orte ergänzen und Unterkünfte bewerten.

Mehr sehen? Kostenlos registrieren.

Freischalten für Community, detaillierte Inhalte und persönliche Urlaubsfunktionen.

Jetzt kostenlos registrieren

Wetter Rosapineta

Aktuelle Wetterlage und Warnungen werden geladen …
--°Wird geladen

Schnell entdecken

Die wichtigsten Bereiche ohne langes Suchen.

Alle Orte ansehen

Unterkünfte

Mobilheime, Bungalows, Chalets und Anbieter vergleichen.

Restaurants & Bars

Speisekarten, aktuelle Preise und Empfehlungen.

Events

Märkte, Musik, Kinderprogramm und Feste.

Community

Fragen, Tipps, Treffen und aktuelle Hinweise.

Gerade in der Community

Aktuelle Fragen, Tipps und Meldungen aus Rosapineta.

Zum Community-Feed

Community vollständig sehen?

Bitte registriere dich, um alle Inhalte, Kommentare, Profile und weitere Informationen freizuschalten.

Focaccia Barese mit Tomaten – wie bei Nonna

[serif]Focaccia Barese mit Tomaten – wie bei Nonna[/serif] Die Focaccia Barese gehört zu den bekanntesten Spezialitäten aus Apulien. Sie ist etwas dicker als eine klassische Focaccia und wird traditionell mit reifen Tomaten, Oliven, Oregano und reichlich Olivenöl belegt. Am besten schmeckt sie noch leicht warm – frisch aus dem Ofen und mit knusprigem Rand. #Bild1# Zutaten für eine große Focaccia • 500 g Weizenmehl • 300 ml lauwarmes Wasser • 10 g frische Hefe oder 4 g Trockenhefe • 1 TL Zucker • 2 TL Salz • 3 EL Olivenöl für den Teig • 250–300 g kleine Tomaten oder Kirschtomaten • 80–100 g schwarze oder grüne Oliven • 1–2 TL getrockneter Oregano • grobes Meersalz • zusätzlich etwa 4 EL Olivenöl für das Blech und die Oberfläche [farbe=red]Nonna-Tipp:[/farbe] Verwende möglichst reife, aromatische Tomaten und ein gutes italienisches Olivenöl. Genau diese beiden Zutaten geben der Focaccia ihren typischen Geschmack. 1. Den Teig vorbereiten Die Hefe zusammen mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und etwa 5 Minuten stehen lassen. Das Mehl in eine große Schüssel geben. Hefewasser, Salz und 3 EL Olivenöl dazugeben und alles etwa 8–10 Minuten zu einem weichen, elastischen Teig verkneten. Der Teig darf ruhig etwas klebrig bleiben – dadurch wird die Focaccia später besonders luftig. 2. Den Teig gehen lassen Die Schüssel leicht mit Olivenöl einfetten und den Teig hineinlegen. Abgedeckt an einem warmen Ort ungefähr 60–90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. #Bild2# 3. Die Focaccia formen Ein Backblech oder eine große runde Backform großzügig mit Olivenöl einfetten. Den Teig vorsichtig mit den Händen auf dem Blech verteilen. Nicht mit dem Nudelholz ausrollen – die Luft im Teig soll möglichst erhalten bleiben. Mit den Fingerspitzen kleine Mulden in die Oberfläche drücken. 4. Mit Tomaten und Oliven belegen Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach unten leicht in den Teig drücken. Die Oliven dazwischen verteilen. Anschließend großzügig mit Oregano, etwas grobem Meersalz und Olivenöl bestreuen beziehungsweise beträufeln. Die belegte Focaccia nochmals etwa 20–30 Minuten ruhen lassen. 5. Backen Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Focaccia etwa 20–25 Minuten backen, bis sie kräftig goldbraun ist und die Tomaten leicht karamellisiert sind. Nach dem Backen nochmals einen kleinen Schuss Olivenöl darübergeben. [center]Buon appetito![/center] Die Focaccia Barese schmeckt warm besonders gut, kann aber auch kalt gegessen werden. In Italien wird sie gerne als kleiner Snack, zum Aperitivo oder als Beilage zu Antipasti serviert. [farbe=green]Tipp:[/farbe] Wer möchte, kann zusätzlich dünne Zwiebelringe oder ein paar Kapern auf die Focaccia geben. Für die klassische Variante reichen aber Tomaten, Oliven, Oregano und gutes Olivenöl vollkommen aus.

Tiramisù wie bei Nonna – der italienische Klassiker

[handschrift] **Tiramisù wie bei Nonna** [/handschrift] [center]*Ein Stück Italien auf dem Teller – cremig, aromatisch und einfach unwiderstehlich.*[/center] #Bild1# Tiramisù gehört zu den bekanntesten Desserts Italiens. Der Name bedeutet übersetzt ungefähr *„Zieh mich hoch“* oder *„Muntere mich auf“* – und genau das schafft dieses Dessert mit kräftigem Espresso, feiner Mascarponecreme und einer ordentlichen Portion italienischem Lebensgefühl. [farbe=green]**Das Geheimnis von Nonna:**[/farbe] Nicht möglichst viele Zutaten machen ein gutes Tiramisù aus, sondern gute Zutaten, etwas Geduld und vor allem genügend Zeit im Kühlschrank. [unterstrichen]Für etwa 6–8 Portionen brauchst du:[/unterstrichen] - **500 g Mascarpone** - **4 frische Eier** - **100 g Zucker** - **250–300 g Löffelbiskuits** - **300 ml starken Espresso** - **ungesüßtes Kakaopulver** - optional: **2–3 EL Amaretto oder Marsala** [farbe=gray]*Bei der klassischen italienischen Variante werden rohe Eier verwendet. Deshalb unbedingt sehr frische Eier verwenden und das Tiramisù durchgehend kühl lagern.*[/farbe] [farbe=red]**1. Espresso vorbereiten**[/farbe] Zuerst einen kräftigen Espresso kochen und vollständig abkühlen lassen. Wer möchte, kann anschließend etwas Amaretto oder Marsala unter den Kaffee mischen. [farbe=red]**2. Eier trennen**[/farbe] Eigelb und Eiweiß vorsichtig voneinander trennen. Das Eigelb zusammen mit dem Zucker mehrere Minuten aufschlagen, bis eine helle und cremige Masse entsteht. [farbe=red]**3. Mascarpone unterheben**[/farbe] Den Mascarpone nach und nach vorsichtig unter die Eigelb-Zucker-Mischung rühren. Nicht zu kräftig schlagen – die Creme soll schön dick und cremig bleiben. [farbe=red]**4. Eiweiß aufschlagen**[/farbe] Das Eiweiß steif schlagen und anschließend vorsichtig unter die Mascarponecreme heben. Dadurch bekommt das Tiramisù seine besonders luftige Konsistenz. [farbe=red]**5. Löffelbiskuits tränken**[/farbe] Die Löffelbiskuits jeweils nur ganz kurz in den kalten Espresso tauchen. *Nonna würde sagen: Nicht baden lassen!* Sind die Biskuits zu lange im Kaffee, wird das Tiramisù später zu weich. [farbe=red]**6. Jetzt wird geschichtet**[/farbe] Eine Lage getränkte Löffelbiskuits in eine Form legen. Darauf eine großzügige Schicht Mascarponecreme verteilen. Danach wieder: **Löffelbiskuits → Mascarponecreme → Löffelbiskuits → Mascarponecreme** Die oberste Schicht sollte aus Creme bestehen. [farbe=purple]**Jetzt kommt der wichtigste Teil: Geduld!**[/farbe] Das fertige Tiramisù abdecken und mindestens **4–6 Stunden**, besser aber über Nacht, in den Kühlschrank stellen. Erst kurz vor dem Servieren großzügig mit ungesüßtem Kakaopulver bestäuben. [center][serif]**Buon appetito! 🇮🇹**[/serif][/center] [center]*So einfach kann ein kleiner Urlaub in Italien schmecken.*[/center] [farbe=green]**Nonnas Tipp:**[/farbe] Am nächsten Tag schmeckt das Tiramisù meistens sogar noch besser, weil Espresso, Biskuits und Mascarponecreme richtig schön miteinander durchziehen konnten. [rechts]*Mamma Mia! – Rezepte aus Italien von Oma Italia*[/rechts]

Von Rosapineta nach Trient – einmal anders als über die übliche Strecke

**Von Rosapineta nach Trient – einmal anders als über die übliche Strecke ** Auf unserer Rückfahrt von **Rosapineta Richtung Trient** haben wir diesmal eine Strecke genommen, die wir vorher überhaupt nicht kannten. #Bild1# Google Maps zeigte uns ungefähr die gleiche Fahrzeit an wie bei anderen Routen – also dachten wir uns: Warum nicht? Und im Nachhinein müssen wir sagen: **Landschaftlich war das wahrscheinlich eine der schönsten Strecken, die wir bisher in dieser Gegend gefahren sind.** ## Erst einmal ganz entspannt Richtung A31 Von Rosapineta ging es zunächst in Richtung Padua und dann weiter auf die Autobahn. Irgendwann kamen wir auf die **A31 Richtung Piovene Rocchette**. Und das war erst einmal richtig angenehm. Die Autobahn war erstaunlich leer, es waren große Strecken mit **130 km/h** erlaubt und wir konnten einfach entspannt mit Tempomat fahren. Wir haben uns schon gedacht: **„Hey, cool – warum sind wir hier eigentlich noch nie gefahren?“** Die A31 endet in dieser Richtung bei **Piovene Rocchette** praktisch automatisch. Dort mussten wir die Autobahn verlassen und natürlich noch die Maut bezahlen. Bei uns waren es, soweit wir uns erinnern, ungefähr **4,20 Euro** – also wirklich überschaubar. Und danach begann der eigentlich interessante Teil der Fahrt. ## Plötzlich mitten im Val d’Astico Ab Piovene Rocchette ging es auf die **SP350** beziehungsweise später die **SS350**. Die Straße führt durch das **Val d’Astico**, also das Astico-Tal zwischen Venetien und dem Trentino. Und ab diesem Moment war die Fahrt komplett anders. Keine Autobahn mehr. Stattdessen Berge, kleine Ortschaften, enge Straßen, Kurven und immer wieder der Fluss **Astico** beziehungsweise sein breites Flussbett neben der Straße. Wir kamen unter anderem durch Gegenden rund um: **Rutello – Arsiero – Pedescala – Lastebasse – Busatti – Nosellari – Buse – Carbonare.** Und ganz ehrlich: Teilweise sieht es dort aus, als würde man durch eine Postkarte fahren. ## Das Flussbett direkt neben der Straße Besonders schön fanden wir das Flussbett, das immer wieder neben der Straße auftaucht. An manchen Stellen war richtig schönes, blaues und klares Wasser zu sehen. An anderen Stellen war das Flussbett dagegen fast vollständig trocken. Wir haben irgendwann sogar angehalten und sind ein Stück hinunter ins Flussbett gegangen. Die Kinder konnten dort ein wenig herumlaufen und spielen und für uns war es einfach eine schöne ungeplante Pause mitten in den Bergen. Genau solche Stopps sind meistens die, an die man sich hinterher am längsten erinnert. ## Wunderschöne kleine Orte – aber teilweise richtig eng Die Ortschaften entlang der Strecke haben uns ebenfalls überrascht. Teilweise fährt man durch kleine Häusergruppen und Dörfer, bei denen die Straße mitten zwischen den Häusern hindurchführt. Manchmal wird es ziemlich eng. Mit einem normalen Auto überhaupt kein Problem. Mit einem größeren Wohnmobil oder vor allem mit einem Wohnwagen würde ich persönlich allerdings vorher überlegen, ob ich genau diese Strecke fahren möchte. Uns kamen tatsächlich ein Wohnmobil und auch ein Gespann mit Wohnwagen entgegen. Wir haben nur gesagt: **„Na dann – viel Spaß auf den nächsten Kilometern.“** Durchkommen kann man natürlich. Aber gemütlich ist etwas anderes. Große Lkw sind uns auf dem bergigeren Abschnitt übrigens kaum beziehungsweise gar nicht begegnet. ## Und ganz wichtig: Geschwindigkeit! Was einem auf dieser Strecke sehr schnell auffällt: **Es gibt unglaublich viele Geschwindigkeitskontrollen beziehungsweise Blitzeranlagen.** Teilweise standen gefühlt überall kleine Kästen. In einer Ortschaft kamen sogar mehrere innerhalb kürzester Entfernung hintereinander. Da haben wir nur noch gedacht: **„Ach du Scheiße – hier sollte man wirklich ganz genau auf die Geschwindigkeit achten.“** Und das sollte man sowieso. Nicht nur wegen möglicher Blitzer. Die Strecke führt durch bewohnte Orte, es gibt enge Kurven, Einfahrten und teilweise wenig Übersicht. Also wirklich: **Fuß vom Gas und die Landschaft genießen.** Das ist sowieso keine Strecke, auf der man Zeit gewinnen sollte. ## Ab Busatti wurde es richtig interessant Unser persönliches Highlight begann ungefähr im Bereich **Busatti**. Ab dort geht die Strecke weiter Richtung Trentino und wird zunehmend bergiger. Über **Nosellari** ging es weiter Richtung **Buse** und **Carbonare**. Jetzt kamen deutlich mehr Steigungen, Kurven und Höhenmeter. Links. Rechts. Hoch. Runter. Die klassische Bergstraße. Und teilweise geht es neben der Fahrbahn auch ordentlich bergab. Man sollte also schon konzentriert fahren. Wer Pass- oder Bergstraßen gerne fährt, dürfte hier ziemlich viel Spaß haben. Wer damit überhaupt keine Erfahrung hat, sollte einfach langsam und entspannt fahren. ## Ein guter Magen ist von Vorteil … Bei uns hat die Strecke leider auch zwei kleine Opfer gefordert. Eine unserer Töchter musste sich irgendwann übergeben. Später, Richtung Trient, erwischte es dann auch noch unsere zweite Tochter. Und wir waren offenbar nicht die einzigen. An mehreren Stellen standen andere Autos – darunter auch deutsche Urlauber – am Straßenrand und machten Pause. Bei einer Strecke mit ständig: **links – rechts – hoch – runter – Kurve – nächste Kurve** kann das eben irgendwann auf den Magen schlagen. Obwohl ich wirklich ruhig gefahren bin. Schnell fahren kann man dort teilweise sowieso nicht. Deshalb unser Tipp für Familien: Wenn eure Kinder bei Serpentinen empfindlich sind, lieber regelmäßig Pause machen und nicht mit vollem Magen in diesen Abschnitt starten. ## Carbonare – oben angekommen Irgendwann erreichten wir **Carbonare**. Google Maps bezeichnete einen Punkt dort bei uns als **„La Segheria“**. Carbonare liegt bereits auf ungefähr **1.000 Metern Höhe**. Man merkt also irgendwann: Jetzt sind wir wirklich oben. Von hier führt die Strecke anschließend über die **SS349 della Fricca** wieder Richtung Trient. Und plötzlich verändert sich die Landschaft erneut. ## Lago di Caldonazzo und die Valsugana Auf dem weiteren Weg Richtung Trient bekommt man immer wieder fantastische Blicke hinunter ins Tal. In der Region liegt der wunderschöne **Lago di Caldonazzo**. Dieses intensiv blaue Wasser zwischen den Bergen ist schon beeindruckend. Zusammen mit den Bergen, kleinen Orten und Straßen, die sich an den Hängen entlangziehen, versteht man schnell, warum die Gegend rund um Caldonazzo und Levico bei Urlaubern so beliebt ist. Weiter unten liegt außerdem der **Lago di Levico**. Die gesamte Gegend gehört zur **Valsugana**, einem der landschaftlich schönsten Täler im Trentino. Und wenn man vorher kilometerlang durch enge Bergtäler gefahren ist und plötzlich dieser riesige Blick ins Tal aufgeht, ist das schon ein besonderer Moment. ## Tunnel, Berge und danach Weinberge Unterwegs ging es auch durch kurze Tunnel und anschließend immer weiter bergab Richtung Trient. Je näher wir Trient kamen, desto mehr veränderte sich die Umgebung erneut. Aus den engen Bergtälern wurden breitere Hänge. Und irgendwann kamen die **Weinberge**. Überall an den Berghängen ziehen sich die Reben entlang. Zusammen mit den kleinen Orten rund um Trient ergibt das noch einmal ein komplett anderes Landschaftsbild. Kurz vor Trient, ungefähr im Bereich **Valsorda/Villazzano**, wurde es dann noch einmal ziemlich kurvig. Und genau dort hatte der Magen unserer zweiten Tochter endgültig genug. ## Würden wir diese Strecke wieder fahren? **Ja – definitiv.** Aber nicht unbedingt jedes Mal. Wer möglichst schnell und entspannt Kilometer machen möchte, nimmt wahrscheinlich lieber eine klassische Autobahnroute. Wer dagegen sagt: **„Wir haben Urlaub. Wir wollen auch auf der Fahrt etwas sehen.“** … für den ist diese Strecke eine echte Alternative. Gerade die Kombination ist interessant: Rosapineta und die venezianische Ebene → Autobahn A31 → Piovene Rocchette → Val d’Astico → kleine Bergorte → Flussbett → Busatti → Buse → Carbonare → Fricca → Valsugana → Weinberge → Trient. Man erlebt innerhalb weniger Stunden extrem unterschiedliche Landschaften. ## Unsere Tipps für diese Route **⛽ Vorher tanken** Wir würden nicht mit fast leerem Tank in die Berge fahren. Tankmöglichkeiten gibt es natürlich in der Region, aber eben nicht gefühlt alle fünf Kilometer wie an einer Autobahn. **🤢 Reisetabletten beziehungsweise Pausen einplanen** Vor allem mit Kindern, die auf Serpentinen empfindlich reagieren. **🚗 Geschwindigkeit beachten** Viele Ortsdurchfahrten, enge Stellen und sehr viele Geschwindigkeitskontrollen. **🚐 Mit Wohnmobil oder Wohnwagen vorher überlegen** Machbar – aber manche Stellen sind eng und kurvenreich. **📸 Zeit für Stopps einplanen** Nicht einfach durchfahren. Wenn irgendwo ein schöner und sicherer Platz zum Halten ist: anhalten. Genau dafür lohnt sich die Strecke. **🌄 Nicht als schnelle Abkürzung betrachten** Das ist für uns eher eine kleine Panoramafahrt als eine Strecke, die man nimmt, um möglichst schnell am Ziel zu sein. ## Unser Fazit Wir sind eigentlich nur diese Strecke gefahren, weil Google Maps uns ungefähr dieselbe Reisezeit angezeigt hatte. Am Ende wurde daraus eines der überraschenden Highlights unserer Fahrt. **Berge, kleine italienische Ortschaften, blaues Wasser im Flussbett, Serpentinen, Tunnel, der Blick Richtung Lago di Caldonazzo und später die Weinberge rund um Trient.** Eine Strecke, die wir vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatten. Und vielleicht genau deshalb so besonders war. Wer Passstraßen mag und von **Rosapineta beziehungsweise Rosolina Mare Richtung Trient** fährt und einmal etwas anderes sehen möchte als die üblichen Routen, sollte sich die Strecke über **Piovene Rocchette – SP350/SS350 – Carbonare – SS349 – Trient** zumindest einmal anschauen. Nur drei Dinge sollte man mitbringen: **einen ausreichend vollen Tank, Zeit – und einen guten Magen. 😄**

Trient – viel zu schade, um einfach nur vorbeizufahren

Trient – oder auf Italienisch Trento – ist viel mehr als nur ein Ort auf den Autobahnschildern Richtung Süden. Wir sind hier schon öfter vorbeigefahren und irgendwann lohnt es sich einfach, einmal von der Autobahn runterzufahren und die Stadt anzuschauen. #Bild1# Die Altstadt ist überschaubar und lässt sich gut zu Fuß erkunden. Besonders schön ist die Piazza Duomo mit dem Neptunbrunnen und dem beeindruckenden Dom San Vigilio. [center]Trento – italienisches Lebensgefühl mitten zwischen den Alpen.[/center] Trient hat eine lange Geschichte. Bereits die Römer nannten die Stadt Tridentum. Besonders bekannt wurde sie durch das Konzil von Trient, das zwischen 1545 und 1563 hier stattfand. #Bild2# Ein weiteres Highlight ist das Castello del Buonconsiglio. Die große Burganlage war früher Sitz der Fürstbischöfe und gehört für mich zu den Sehenswürdigkeiten, die man in Trient gesehen haben sollte. [farbe=blue]Mein Tipp:[/farbe] Einfach etwas Zeit nehmen und ohne großen Plan durch die kleinen Straßen der Altstadt laufen. Überall findet man alte Häuser, Cafés, Geschäfte und schön bemalte Fassaden. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann außerdem das MUSE – Museum für Naturwissenschaften besuchen. #Bild3# [farbe=green]Gerade auf dem Weg Richtung Rosolina Mare und Rosapineta ist Trient ein schöner Zwischenstopp.[/farbe] Man kann ein paar Stunden durch die Stadt laufen, etwas essen und anschließend entspannt weiter Richtung Meer fahren. [unterstrichen]Mein Fazit:[/unterstrichen] Trient ist nicht so hektisch wie viele große italienische Städte und genau das macht es so angenehm. [farbe=purple]Geschichte, Berge, italienische Altstadt und gutes Essen – Trient ist definitiv einen Stopp wert.[/farbe] [center][farbe=red]Also beim nächsten Mal nicht nur vorbeifahren – einfach mal Trento anschauen! 🇮🇹[/farbe][/center]

Mehr Community nach Registrierung

Als Gast siehst du nur eine Vorschau. Bitte registriere dich kostenlos, um alle Beiträge, Kommentare, Tipps und Profile vollständig zu sehen.

Teaser-Ansicht für Besucher · volle Community nur für Mitglieder
✨ Registrieren für mehr Inhalte
🏖️
Sommermodus

Strandampel

Vorsicht
🌡️-- °CWasser
💨-- km/hWind

Ausführliche Urlauberwerte siehst du auf der Strandampel-Seite.

Details →
Events werden aktualisiert …

Heute vor Ort hilfreich

Schnelle Werkzeuge für einen entspannten Urlaubstag.

🌊

Strand live

Wellen, Wasser, Algen, Quallen und Badeempfehlung aus der Community.

🍹

Preisfinder

Mojito, Pizza, Fahrrad und weitere Preise aus Meldungen vergleichen.

🔐

Mehr Infos freischalten

Registriere dich kostenlos, um Community, Aufenthalte, Bewertungen und weitere Inhalte zu sehen.